“Arbeit und Leben” Rostock e.V.

August-Bebel-Straße 89
18055 Rostock

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Geschichtssalon „25 Jahre danach – gibt es eine ostdeutsche Identität?“

In Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Rostock e.V.

Termine
Di, 18.11.2014, 19:00 - 21:00 Uhr

Wie war das damals, Anfang der 1990er Jahre? Wie haben junge Leute kurz nach der Wende über die damalige Situation diskutiert? Haben Erfahrungen dieser Jahre ihre Spuren hinterlassen? Können wir heute von einer „Dritten Generation Ost“ sprechen, die ihre Wurzeln und Identität   im Osten Deutschlands verortet? Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt 25 Jahre nach dem Mauerfall am 18. November 2014 um 19 Uhr zur Diskussion in das Kröpeliner Tor ein. Mit dabei ist Matthias Spehr vom Rostocker Institut für neue Medien, der einige Filme von jungen Leuten aus den 1990er Jahren vorstellt. Außerdem stellt sich Christian Nestler, M. A., wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Rostock. Nestler engagiert sich für das Netzwerk „Dritte Generation Ost“, das Menschen zusammenbringen möchte, die zwischen 1975 und 1985 im „Osten“ geboren wurden. 


Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Aktuelle Veranstaltungen

  • Alltagsstress erfolgreich bewältigen - optimistisch, mutig und gelassen

    20.02.2018 - 27.02.2018,
    Gewerkschaftshaus, Rostock

    Dies ist ein von Krankenkassen anerkannter und förderfähiger Gesundheitskurs mit zwei zusammenhängenden Einzelveranstaltungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind u.a.: Was sind Stress und Burnout? Was stresst mich? Wie kann ich Stress bewältigen?

  • Kommunikation. Arbeitsseminar zur Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg

    09.03.2018 - 11.03.2018,
    Heimvolkshochschule Lubmin

    "Wertschätzende Kommunikation auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene. Ein Arbeitsseminar zur Gewaltfreien Kommunikation und der Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung" Zusammenwirken gelingt dort besonders gut, wo Beziehungskompetenz großgeschrieben wird. Mit der von M.B. Rosenberg entwickelten Gewaltfreien Kommunikation (GFK) werden Beziehungen lebendig und authentisch gestaltet. Durch eine wertschätzende Kommunikation, wachsen die Verantwortungsübernahme für die eigenen Bedürfnisse und die Bereitschaft, sich mit den Bedürfnissen anderer zu verbinden. Gespräche und Verhandlungen führen mit GFK eher zu befriedigenden Ergebnissen. Partnerschaften, Familien und Teams profitieren davon, dass jede/r gehört und ernst genommen wird, während kraftzehrende Vorwürfe und Debatten nach und nach überflüssig werden.

  • Aktuelle Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht

    Do, 15.03.2018, 

    Seminarreihe: Arbeits- und Sozialrecht für ArbeitnehmerInnen. Herr Dr. Paetzold informiert über aktuelle Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht.